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Die Gemeinde Haselund stellt ihre Straßenbeleuchtung auf LED-Technik um.

Das Bundesumweltministerium fördert die Sanierung der Straßenbeleuchtung  mit 25 %.

 Die Gemeinde Haselund setzt ganz auf den Einsatz modernster Leuchtmittel und tauscht alle vorhandenen Neonröhren, Quecksilberdampfleuchten und Natriumdampfleuchten gegen moderne LED-Leuchten aus. Hierbei geht es um eine Stromeinsparung von mindestens 60% und damit einhergehender Reduzierung der CO2-Emission.

Eine zusätzliche Stromeinsparung wird erreicht durch den Einbau von Lichtsteuerungsanlagen. Die Leuchten werden spätabends gedimmt, ohne die Straßenbeleuchtung ganz abschalten zu müssen. Insgesamt werden 168 Leuchten ausgetauscht.

Die vorgesehene Investitionssumme beträgt  74.896 €. Auf diese Summe werden 25% Fördermittel mit 18.724 € gewährt. Die Fördermittel werden im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums vertreten durch den Projektträger Jülich gewährt.

Gleichzeitig wird das Beleuchtungsnetz ergänzt und optimiert. Das für zu Kosten von 5.350 €, die nicht gefördert werden. Für die Gemeinde Haselund verbleibt ein Kostenanteil von 61.522 €.

Die Herstellerfirma der Leuchten kommt hier aus der Region und konnte sich bisher immer im Wettbewerb mit anderen Anbietern am Markt behaupten. Den Einbau der Leuchten übernehmen dann Elektrofirmen, die ebenfalls hier in der Region ansässig sind.

Der Erfolg der Maßnahme wird nach der Installation von Anfang an überprüft und dokumentiert. Bei einer Laufzeit von 20 Jahren mit CO2-Einsparung von 725 Tonnen gerechnet.  Bei einer Jährlichen Stromeinsparung von 61.455 KWh =  12.660 € pro Jahr wird sich die Investition für die Gemeinde Haselund nach etwa 5  Jahren amortisiert haben.